Dieser Text ist Teil der Diplomarbeit von Benjamin Wurster »Über Inspiration. Anregungen und Gedanken«. Alle Texte dieses Projektes werden unter der Kategorie Diploma veröffentlicht. Wer einen Überblick über die gesamte Arbeit bekommen möchte, beginnt man am besten beim Vorwort. Dies ist der Einführungstext des siebten Kapitels: Tun.

Nicht nur die Regelmäßigkeit von Ausflügen an besonders inspirierende Rückzugsorte und auch nicht nur der freizeitliche Abstand zum kreativen Schaffen lässt sich optimieren, auch bei den Rahmenbedingungen und den alltäglichen Gewohnheiten während der Arbeit gibt es einige interessante Besonderheiten, auf die bewusst geachtet werden kann.

»Als Kreative brauchen wir Ideen. Um Ideen zu haben, brauchen wir Inspiration. Und um richtig gute Arbeit zu machen, ein spürbar gutes Gefühl«, schreiben Thomas und Martin Poschauko in Nea Machina.

Thomas Poschauko und Martin Poschauko: Nea Machina. Die Kreativitätsmaschine. Next Edition, Mainz: Verlag Hermann Schmidt 2013, S. 191

Ein gutes Gefühl bei der Arbeit, und damit auch eine grundlegende Basis für Inspiration, hängt zum einen von den äußeren Voraussetzungen ab, also vom Arbeitsplatz, den Kollegen und der Tätigkeit an sich, zum anderen steht es aber auch in Zusammenhang mit der inneren Einstellung, der beruflichen Erfahrung und dem eigenen Bauchgefühl.

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