Inspiration: Ist alles, was ich tue, gut und richtig?

Heute, am 16. März, findet in den Vereinigten Staaten der Alles-was-du-tust-ist-richtig-Tag statt. Als ich vor ein paar Wochen zum ersten mal von diesem Tag gelesen hatte, dachte ich, dass er perfekt zum Thema meines Blogs passen würde. Egal was ich tue, alles ist richtig. Alles inspiriert mich in gleichem Maße. 

Aber ist das wirklich so? 

In der Benennung dieses heutigen Tages stecken drei Begriffe, die man im Bezug auf Inspiration zunächst einmal hinterfragen muss: Alles-was-du-tust-ist-richtig-Tag – Die drei hinterfrag-würdigen Begriffe sind allestun und richtig.

  1. Alles: Dient wirklich alles, was ich tue, meiner Inspiration? Gibt es nicht Dinge, die mich mehr inspirieren als andere? 
  2. Tun: Muss ich überhaupt konkret etwas dafür tun, um im Alltag inspiriert zu werden? Passiert Inspiration nicht ganz automatisch? 
  3. Richtig: Gibt es bei Inspiration überhaupt ein Richtig oder Falsch? Ist nicht einfach alles richtig, weil ich theoretisch durch alles inspiriert werden kann? 

Diesen Fragen möchte ich in den folgenden Abschnitten auf den Grund gehen.

1 Alles

Alles, was du tust, ist richtig. Frage: Dient wirklich alles, was ich tue, meiner Inspiration? Gibt es nicht Dinge, die mich mehr inspirieren als andere? 

Klar, zunächst einmal kann man natürlich durch alles inspiriert werden. In den meisten Fällen erscheinen diese Inspirationsmomente ganz plötzlich und unvorhergesehen. Einen Geistesblitz kann man natürlich nicht planen – man wird von ihm überrascht. Und meistens erwischt er einen dann, wenn man überhaupt nicht damit gerechnet hat.

Trotzdem bin ich fest davon überzeugt, dass es Situationen gibt, die günstiger für Inspiration sind, als andere. Nicht alles, was ich tue, bietet die selbe Chance auf Inspiration. 

Das Ziel meines Blogs ist es, diese besonderen Situationen herauszuarbeiten und sie auf dieser Plattform nach und nach zu veröffentlichen. Wenn du keinen meiner Blogbeiträge verpassen möchtest, kannst du dich hier zu meinem Newsletter anmelden. 

Man kann natürlich niemals den Anspruch erheben, alle besonders günstigen Situationen für Inspiration zu kennen (– ich beanspruche dieses Wissen auch in keinster Weise). Bei meinen bisherigen Recherchen und Erfahrungen, die ich gesammelt habe, ist mir allerdings aufgefallen, dass sich doch sehr viele dieser Situationen ähneln. 

Ein wichtiger Punkt, der zum Beispiel für sehr viele unterschiedliche Bereiche gilt, ist: Analog ist besser als digital!

Diesen einen übergeordneten Punkt möchte ich im Folgenden anhand von drei Beispielen verdeutlichen.

1 A Handwerk statt Computer

Kreativ Arbeitende verbringen heute leider den größten Teil ihrer Arbeitszeit vor dem Computer. Dass dies aber für Kreativität – und im Speziellen für Inspiration – eher kontraproduktiv ist, liegt auf der Hand. 

Inspiration von außen kann am Computer nur sehr eindimensional erfolgen, da die verfügbaren Reize nur visuell und akustisch wahrgenommen werden können. Oft schotten wir uns zusätzlich noch mehr von der Außenwelt ab, indem wir Kopfhörer anziehen und die Rollos gegen die Sonneneinstrahlung herunterlassen. 

Bei handwerklicher Arbeit dagegen nehmen wir die Umgebung sehr viel intensiver wahr. Wir spüren und riechen das Material, hören und sehen, wie es sich verhält, wenn wir es bearbeiten, und wir bewegen uns körperlich, anstatt nur auf dem Schreibtischstuhl zu sitzen. 

Die Zwillinge Martin und Thomas Poschauko entwickelten im Zuge ihrer Diplomarbeit das Kreativ-Konzept Nea Machina um für ihre eigene Arbeit neue Formen der Kreativität zu finden. In ihrem gleichnamigen Buch ermutigen sie den kreativen Gestalter dazu, immer wieder Abstand zum Computer zu nehmen und zu »sinnlich inspirierendem Handwerk« zurückzukehren. 

»Wir sollen als Designer für die reale Welt gestalten, befinden uns aber als hauptamtliche Computerarbeiter ständig in einer virtuellen Umgebung, die anderen Gesetzmäßigkeiten folgt als die Realität.« 

Martin Poschauko und Thomas Poschauko: Nea Machina. Die Kreativmaschine. Next Edition, Mainz: Verlag Hermann Schmidt 2013, S. 61

Auch ich bin der Meinung, dass die Realität immer noch die besseren Inspirationsquellen bietet als virtuelle Umgebungen. 

1 B Telefonate statt E-Mails

Ich persönlich habe mich schon oft dabei ertappt, dass ich aus Bequemlichkeit eine lange E-Mail geschrieben habe, anstatt ein kurzes Telefonat zu führen. 

Beim Schreiben von E-Mails kann ich mir genauer überlegen, wie ich manche Dinge formuliere. Beim Telefonieren muss ich dagegen spontan sein, kann einfacher in Fettnäpfchen treten und mache mich dadurch in gewisser Weise verletzlich. Es kostet mich mehr Überwindung, ein Telefonat mit einer realen Person zu führen, als in meinem stillen Kämmerlein eine E-Mail zu schreiben.

Vielleicht ist dieser Punkt aber auch nur ein ganz persönliches Problem, da ich nicht die extrovertierteste Person bin. Aber genau diese Überwindung zu Dingen, mit denen ich mich nicht zu einhundert Prozent wohl fühle, bieten oft die größten Möglichkeiten, inspiriert zu werden. 

Ein weiteres Argument, das gegen E-Mails spricht, ist: E-Mails haben oft mit Organisatorischem zu tun. Beim Schreiben von E-Mails muss man sich konzentrieren, um an alle Punkte zu denken, die man einbringen wollte. Momente der Einsicht (Inspiration von innen) geschehen aber nicht beim analytischen Denken, sondern eher dann, wenn die Gedanken frei umherwandern können.

Der Kunsthistoriker Horst Bredekamp bringt es in seinem Essay Die Marsch auf den Punkt:

»Ein unhintergehbares Gesetz, gegen das sich kaum jemand zu stellen traut, besagt, dass jeder Tag, an dem auch nur eine E-Mail geschrieben wurde, für das schöpferische Denken verloren ist.«

Horst Bredekamp: Die Marsch, in Christoph Markschies und Ernst Osterkamp (Hg.): Vademekum der Inspirationsmittel, Göttingen: Wallstein Verlag 2012, S. 92

Wahrscheinlich ist es aus diesem Grund so, dass mir oft die besten Ideen am frühen morgen kommen – bevor ich mich an den Computer setzte und E-Mails beantworte. 

1 C Raus gehen statt Instagram

Im Vergleich zu kreativ Arbeitenden vor zwanzig Jahren, haben wir heutzutage das Privileg aber auch die Herausforderung, immer mitzubekommen, wenn unsere Lieblingskünstler neue kreative Arbeiten vorstellen. Wir sehen alles, was in der kreativen Welt passiert. Alles sehen wir sofort, wenn es veröffentlicht wird – zum Teil sogar noch während des Entstehungsprozesses. Wir sehen weit mehr, als unser Verstand tatsächlich auch verarbeiten kann.

Ich glaube, dass wir heute durch die Nutzung von sozialen Medien wie Instagram und Pinterest insgesamt zu viele Eindrücke bekommen. Vor allem die Arbeiten aus den kreativen Feldern, in denen wir selbst tätig sind, beeinflussen uns so sehr, dass sie zwangsläufig auf unsere eigenen Arbeiten abfärben – sei es bewusst oder unbewusst. 

Alle Kreativen greifen auf die selben Inspirationsquellen zurück und es entsteht ein Einheitsbrei. Die Folge daraus ist wiederum, dass es immer schwieriger wird, wirklich Neues zu erschaffen. 

Viel zu selten gehen wir heute noch vor die Türe: Wir besuchen weniger Ausstellungen, spazieren seltener durch die Natur und schauen weniger in Bücher und Magazine. Dafür ist die Instagram-App auf dem Smartphone in jeder freien Minute geöffnet. Zumindest geht das mir so!

Ich denke, dass es früher einfacher war, mit seiner gestalterischen Arbeit aus der Masse herauszustechen, da man nicht so sehr von dem Rest der Welt beeinflusst wurde. Man ließ sich von den alltäglichen Dingen und von den Menschen um einen herum inspirieren, nicht nur von dem, was auf seinem Smartphone passiert. 

Sich allerdings Kanälen wie Instagram oder Pinterest nun ganz zu verschließen, wäre sicherlich auch falsch. Man würde wahrscheinlich schneller von der Bildfläche verschwinden, als einem das lieb wäre. Trotzdem halte ich es für wichtig, einen gesunden Umgang mit Sozialen Medien zu kultivieren, um nicht immer wieder von der Masse der Eindrücke erschlagen zu werden. 

Lieber man versucht, die Bildschirmzeit zu reduzieren und sich wieder den ursprünglichen, analogen Inspirationsquellen zu öffnen. Ich sollte hier als erstes bei mir selbst anfangen und an meinen eigenen Gewohnheiten arbeiten – dringend! 

2 Tun

Alles, was du tust, ist richtig. Frage: Muss ich überhaupt konkret etwas dafür tun, um im Alltag inspiriert zu werden? Passiert Inspiration nicht ganz automatisch?

Wie ich weiter oben schon einmal erwähnt habe, erleben wir tatsächlich meistens dann einen Moment der Inspiration, wenn wir überhaupt nicht damit rechnen. Inspiration passiert fast immer plötzlich und kann nicht richtig geplant werden. 

Trotzdem gibt es auch Umstände und Rituale, die Momente der Inspiration durch aktives Tun hervorbringen. Es gibt beispielsweise auch sehr gut funktionierende Inspirationsquellen, die sogar davon leben, dass etwas aktiv getan wird. 

Wahrscheinlich sagte der bekannte Freiheitskämpfer und Philosoph Mahatma Gandhi diese zwei Sätze in einem komplett anderen Zusammenhang. Trotzdem finde ich das Zitat in unserem Kontext auch sehr passend: 

»Fast alles, was du tust, ist letzten Endes unwichtig. Aber es ist wichtig, dass du es tust.«

Mahatma Gandhi

2 A Regelmäßiges Tun 

Regelmäßige Übungen und selbsterlegte Aufgaben bringen einen irgendwann an den Punkt, an dem man nicht mehr aus seinem vorhandenen Repertoire schöpfen kann. Man wird bei solchen Aufgaben förmlich dazu gezwungen, kreativ zu werden und sich immer wieder neu inspirieren zu lassen. 

In seinem Buch Die Kunst ein kreatives Leben zu führen schreibt der Autor Frank Berzbach genau von diesem Phänomen des regelmäßigen Tuns und dessen inspirierender Wirkung:

»Nun ergibt sich aus der Praxis heraus auch der Zusammenhang zur Kreativität: das Üben und seine Monotonie erzeugen einen gewissen Rhythmus, eine innere Ruhe, die günstig ist für die Inspiration.«

Frank Berzbach: Die Kunst ein kreatives Leben zu führen. Anregungen zur Achtsamkeit, Mainz: Verlag Hermann Schmidt 2016, S. 155

Das konstante Weiterarbeiten, das stetige Dazulernen und die regelmäßige Übung führen zu besserer Intuition und zu einem inspirierterem Arbeitsalltag. Gerade Aufgaben und Übungen, die man sich freiwillig selbst auferlegt, funktionieren in diesem Zusammenhang besonders gut.

Während meiner Diplomarbeit zum Thema Inspiration gab ich mir die tägliche Aufgabe, mich von einem Bibelvers inspirieren zu lassen und eine visuelle Arbeit daraus zu generieren. Über einen Zeitraum von mehreren Monaten entstanden dabei 125 Arbeiten, die ich auf einem Blog veröffentlichte. Die Aufgabe zwang mich sozusagen dazu, kreativ zu werden und mich immer wieder neu inspirieren zu lassen. 

Auch das regelmäßige Veröffentlichen von Beiträgen auf diesem Blog ist eine solche Aufgabe, die mich dazu zwingt, jede Woche wieder kreativ zu werden. Rückblickend empfinde ich tatsächlich die letzten Wochen, seit dem ich angefangen auf diesem Blog zu schreiben, als eine Zeit, in der ich überdurchschnittlich viel inspiriert wurde.  

2 B Der eigene Output als Inspirationsquelle

Die eigene kreative Arbeit und die Werke, die dabei entstehen, dienen häufig selbst als Inspirationsquelle für zukünftige Ideen. Auch Martin und Thomas Poschauko nutzten ihren eigenen Output, um während ihrer Arbeit an Nea Machina immer wieder Neues schaffen zu können:

»Wir machten etwas. Danach betrachteten wir das Gemachte und dieses inspirierte uns zu einer neuen Idee. […] Das Gemachte wirkte wie ein Stimulus für unser Denken und ließ uns unvermutet neue Wege gehen.«

Poschauko / Poschauko 2013, S. 51

Nichts zu tun und einfach abzuwarten, bis man inspiriert wird, ist also in vielen Fällen eher kontraproduktiv. Besser man hört auf den weisen Mann aus Indien und tut etwas. Die Chance, dabei inspiriert zu werden, wird mit hoher Wahrscheinlichkeit steigen. 

3 Richtig

Alles, was du tust, ist richtig. Frage: Gibt es bei Inspiration überhaupt ein Richtig oder Falsch? Ist nicht einfach alles richtig, weil ich theoretisch durch alles inspiriert werden kann?

Gerade im Bereich der künstlerischen Gestaltung ist die Frage nach einem Richtig und Falsch ein Thema mit hohem Konfliktpotential. Menschen ohne kreative Ausbildung beurteilen die Qualität von Gestaltung oft rein subjektiv. Für sie ist Kunst und Design reine Geschmacksache. Profis dagegen sehen das ein bisschen anders, was nicht selten zu Unstimmigkeiten zwischen Kunden und Dienstleistern führt.

Kreative bestehen in der Regel darauf, dass Gestaltung durchaus auch objektiv zu beurteilen ist. Es gibt gewisse Faktoren in verschiedenen Bereichen – wie zum Beispiel im Bereich der Typografie –, die eindeutig mit Richtig oder Falsch bewertet werden können. Wenn es bewusst getan wird, können diese Regeln natürlich auch jederzeit gebrochen werden – es muss aber bewusst getan werden.

Inspiration ist natürlich noch einmal eine Stufe abstrakter als Kunst und Design, was es wiederum noch schwieriger macht, zu beurteilen, ob etwas richtig oder falsch ist. Oft geht es nur um ein vages Gefühl, ob einem etwas gut tut und ob man dabei seine Gedanken schweifen lassen kann. 

3 A Intuition

Ob eine aufkommende Idee wirklich gut und relevant ist, oder ob sie sich als gewöhnlich und austauschbar herausstellt, hängt meistens nur von winzigen Nuancen ab. Ob eine Umgebung oder Tätigkeit einen in der Chance, inspiriert zu werden, weiterbringt, kann oft auch nur durch eine leise Ahnung beurteilt werden. 

Diese Fähigkeit, Gutes von Schlechtem durch das eigene Bauchgefühl unterscheiden zu können, nennt sich Intuition.

Kreativ Arbeitende, die schon lange in ihrem Berufsfeld tätig sind, können oft schon innerhalb von Sekunden entscheiden, ob etwas weiter verfolgt werden sollte oder nicht. Frank Berzbach schreibt, dass die Qualität der eigenen Intuition grundsätzlich von drei Faktoren abhängt: 

»Zum Fachwissen kommt die Arbeits- und Lebenserfahrung hinzu, beides hat Einfluss auf die für ein kreatives Leben unverzichtbare Intuition.«

Berzbach 2016, S. 68

Das eigene Fachwissen kann dabei unter anderem durch Bücher, Vorträge und Workshops erweitert werden. Die Arbeitserfahrung kann wiederum durch Übung und konstante Produktivität optimiert werden. Allein beim Anwachsen der Lebenserfahrung muss man sich wohl oder übel gedulden und (möglichst aktiv) abwarten. 

3 B Tun und danach Bewerten

Auf der Suche nach der perfekten Inspirationsquelle müssen wir manchmal auch einfach Dinge ausprobieren, mit denen wir noch keine Erfahrung haben. Denn gerade im Neuen und Unbekannten verbergen sich oft die besten Inspirationsquellen. 

Doch nicht jede Umgebung, nicht jedes Ritual und nicht jedes Objekt funktioniert bei jedem gleich gut als Inspirationsmittel. Beim Ausprobieren solcher potentiellen Kandidaten sollte man allerdings auch nicht gleich die ganze Situation nach dem ersten kurzen Versuch bewerten. Manchmal braucht es ein paar Anläufe, bis man mit etwas warm wird und es sich schließlich als perfekt funktionierende Inspirationsquelle herausstellt. 

Erst nach einer gewissen Testphase können also die meisten Inspirationsquellen wirklich objektiv analysiert und bewertet werden. In manchen Fällen weiß man aber auch schon im Voraus, was zu tun ist: wenn einem sein Innerstes ganz eindeutig sagt, ob das Geplante gut oder schlecht für einen ist. 

3 C Bewerten und danach Tun

Immer wieder Neues auszuprobieren ist wichtig um die eigenen Chancen auf Inspiration immer wieder zu erhöhen. Neues auszuprobieren ist auch wichtig, um eventuell persönliche Inspirationsquellen zu finden, die einem für den Rest seines Lebens treu dienen können. Immer wieder Neues auszuprobieren heißt dabei aber nie, eigene moralische Grenzen übertreten zu müssen. 

Wenn man bei einem geplanten Vorhaben schon im Voraus ein sehr schlechtes Gefühl hat, sollte man auf sein Innerstes hören und auf die Umsetzung verzichten. Inspiration hat immer auch mit dem Hören und Respektieren des eigenen Gefühls zu tun. Auch wenn die Situation im ersten Moment noch so verlockend erscheint. 

Aus persönlicher Erfahrung kann ich sagen: Gerade wenn man es schafft, in diesen Situationen zu widerstehen, wird man sehr häufig mit fruchtbaren Momenten der Inspiration belohnt. 

Fazit

Auch wenn wir uns in den letzten Abschnitten damit auseinandergesetzt haben, dass nicht alles gleich gut funktioniert, wenn es um Inspiration geht. Auch wenn wir wissen, dass nicht immer alles gut und richtig für uns ist. Heute ist immer noch der Alles-was-du-tust-ist-richtig-Tag. Der perfekte Tag, um etwas Neues auszuprobieren. Heute ist der Tag, um etwas zu tun und sich inspirieren zu lassen.

Ich persönlich habe eine ganz besondere Beziehung zum Alles-was-du-tust-ist-richtig-Tag. Am 16. März 2013, also am Alles-was-du-tust-ist-richtig-Tag vor sechs Jahren habe ich eine der richtigsten Entscheidungen meines Lebens getroffen. Meine Frau und ich feiern heute unseren sechsten Hochzeitstag. Gott sei Dank!

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