Dieser Text ist Teil der Diplomarbeit von Benjamin Wurster »Über Inspiration. Anregungen und Gedanken«. Alle Texte dieses Projektes werden unter der Kategorie Diploma veröffentlicht. Wer einen Überblick über die gesamte Arbeit bekommen möchte, beginnt man am besten beim Vorwort. Dies ist der Einführungstext des vierten Kapitels: Eingebung.

Die übernatürliche Eingebung durch eine göttliche Instanz ist die wohl ursprünglichste und älteste Art der Inspiration. Das Konzept des Gottes, der den Menschen auf der Erde seinen Willen offenbaren will, findet sich in allen großen Weltreligionen; im christlichen Kontext sogar zurück bis zur Schöpfung des Menschen. Ein tatsächlich erfahrbares Reden Gottes und ein praktischer Gebrauch dieser übernatürlichen Einhauchungen hängt aber nicht allein von der Aktivität und der Laune der höheren Instanz ab.

»Die Frage ist […] nicht, ob Gott redet oder nicht; die Frage ist, ob wir hören, was er sagt«, schreibt der US-amerikanische Theologe und Pastor Bill Hybels.

Bill Hybels: Gottes leise Stimme hören. Wie Gott zu uns spricht – und was passiert, wenn wir ihm folgen, Asslar: Gerth Medien GmbH 2015, S. 62

Im Wesentlichen kommt es dabei nämlich auf die eigene Haltung an; und auf die Bereitschaft, sich auf Übernatürliches einzulassen.

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